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"Elisaveta Blumina begeistert zum einen auf Grund ihrer perlenden Eleganz in der Ausformung der rhythmischen Passagen und ihres dramatisch, packenden Zugriffs auf dieses Werk. Hinzukommen grandiose dynamische Abstufungen. Herrlich... Eine CD die von der ersten bis zur letzten Note einfach nur begeistert!" Sven Godenrath (read more...)
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"Durch Musik vereint... Perkussiv ist der Anschlag … federnd das Klangbild." Concerti / Julia Helmig (read more...)
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"Elisaveta Blumina wird gern als Anwältin unbekannter Komponisten bezeichnet. So hat sie zum Beispiel eine große Renaissance des Komponisten Mieczysław Weinberg mit ihren Konzerten ausgelöst."
Stefan Lang
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"Gehen Sie üben! (Musik kuriert Heimweh)" Tom R. Schulz
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"Tastende Seelen-Erkundung... Elisaveta Blumina eröffnet uns mit ihrer feinsinnigen Neugier und dynamischem Kontrastreichtum eben diese unbekannte Seele." Concerti / Christoph Forsthoff (read more...)
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"The performances are excellent throughout.“ Byzantion
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"Pianist Elisaveta Blumina has long championed Weinberg’s work, and she has reunited an ad hoc ensemble for this recording that excitingly expresses the contrasting music.“ Remy Franck
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"Die Musik erzählt ihre eigene Geschichte … Bei Elisaveta Blumina und den um ihr Klavier versammelten Streichern liegt das Werk in besten Händen.“ Michael Kube
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Grandiose und sehr interessante Künstlerin, very unique…“ "Unstillbare Sehnsucht" Elisaveta Blumina ist schon lange eine pianistische Pionierin vergessener Komponisten. So ist es auch ihr zu verdanken, dass der polnische Komponist Mieczyslaw Weinberg seit einigen Jahren eine posthume Renaissance erlebt. Dass sie ursprünglich einmal Ballerina werden wollte, meint man der kristallinen Prägnanz und technischen Brillanz ihres Spiel noch abzulauschen. Elisaveta Blumina setzt ihre Töne so gestochen präzise in Farbe, Rhythmik und Dynamik, wie eine Ballerina in Spitzenschuhen ihre Schritte. Dem 1915 geborenen Komponisten Grigori Frid hat sie bereits zwei CDs mit Kammermusigewidmet. Nun folgen Klavierkompositionen, die Frid zwischen 1952 und 1960 für Kinder komponiert hat: entzückende kleine Charakterstücke, die zwischen Prokofjew und Ravel schillern und den didaktischen Zweck mit Fantasie und Charme verbinden. Blumina vergoldet sie alle mit ihrem klangschönen, liebevoll- sorgfältigen Spiel. Julia Spinola / Süddeutsche Zeitung
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